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Selbst auf Kopfweh lässt sich anstoßen

Fröhliche Klänge beim siebten Treffen der Musiker zum gemeinsamen Musizieren.

Ausgelassenheit und gute Laune sind vor allem angesagt.Von Kopfweh keine Spur. Musiker aus der ganzen Region trafen sich im Bergseestüble zum gemeinsamen Musizieren. Ob Atemlos, die Schwarzwaldmühle oder Hans gang heim, mal als Schunkelrunde, die Stimmung war bestens. Das Kopfwehtreffen aller Musiker nach einer recht anstrengenden Fasnetswoche zeigte, wieviel Atem die Blasmusiker haben. Schnell übertrug sich ihre Freude am Spielen auf das Publikum, das sich prompt mitreißen ließ. „Irgend einer spielt ein Lied an und die anderen stimmen mit ein“, so Joachim Müller. „ Angefangen haben wir vor sieben Jahren und es werden immer mehr“. Joachim Müller kam auf die Idee, ein Treffen ins Leben zu rufen, nachdem er dies in Furtwangen mit den Musikern aus dem dortigen Bezirk erlebt hatte. „Ich erhielt auf meinen Vorschlag Zuspruch von vielen Musikern und freue mich sehr, dass daraus so ein gelungenes Treffen geworden ist“.

Auch die Gäste machten gerne mit, sangen, schunkelten und klatschten zu den gespielten Stücken. Immer mehr Musiker marschierten spielend ein und wurden von ihren Kollegen und den Gästen erfreut begrüßt. Seit sieben Jahren treffen sich nun schon die Blasmusiker. Immer in einem anderen Ort zwischen Schonach, Schönwald und Triberg. In diesem Jahr kamen Musiker aus Schönwald, Triberg, Schonach, Nußbach und Gremmelsbach in das Bergseestüble und musizierten bis in die späte Nacht.